Guillain-Barré-Syndrom (GBS) - Erklärung

Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine seltene und schwere entzündliche Erkrankung. Sie betrifft die Nervenstränge, die außerhalb des Gehirns und des Rückenmarks liegen (periphere Nerven). Charakteristisch für das GBS sind fortschreitende Lähmungen und Gefühlsstörungen in Beinen und Armen. Seltener sind auch Atem- und Gesichtsmuskeln betroffen. Das Guillain-Barré-Syndrom wird auch als "akute idiopatische Polyneuritis" bezeichnet.

Chefarzt

Prof. Dr. Erwin Kunesch

Chefarzt der Neurologischen Klinik
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